|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ende 1978 in dem Film »My Dear Alice« |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
die Seite über den Autor Ralf-Georg Knuth
|
|
|
|
|
|
|
|
FMit Fünf liebt er auch die Fotografie |
|
Mit Fünf mag er auch die Fotographie |
|
Vor mehr als 60 Jahren kam der Autor in einem Krankenhaus in Berlin-Charlottenburg auf die Welt. Im Alter von Fünf mochte er deutsche Schlager, die er leidenschaftlich mitsang (auf dem Balkon). Damit eroberte er besonders die Herzen der Frauen. Die Nachbarin, eine Pfarrerin der Luther-Gemeionde, aber auch das Pflegepersponal vom St. Gertrauen-Krankenhaus mochten seinen Gesng. - Wusste er den Text nicht mehr improvosierte er munter. Kurz vor der Einschulung bekam er Scharlach. Weil im Kinderkrankenhaus kein Platz war landete er im Jüdischen Krankenhaus, wo er mit seinem Begleiter, einer Handpuppe, Marienlieder sang, aber auch Schlager. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Erstkommunion mit 8 ½
|
|
Nach überstandener Scharlach- und Masernerkrankung besuchte er eine katholische Schule, welche die Nonnen vom »Heiligen Herzen Jesu« leiteten. In der vierten Klasse machte er seinen einzigen Schulstreich und flog von der Schule. Er landete in einer städtischen Grundschule. Dort war alles anders. Seine 37 Mitschüler*innen waren laut, quatschten Berliner Schnauze und für fünf Fehler im Diktat gab es noch ein »Gut«. Ralli, wie die Jungern ihn nun nannten, lernte Fuballspielen, mit Bällen die quer über eine belebte Straße gefeuert wurden. Er lernte wie man ohne Geld ins Freibad kam und was man mit anderen Boys nach dem Sport unter der Dusche so alles machen kann. Die Schulzeit an der Martin-Buber-Oberschule lassen wir links liegen. Viel wichtiger wurde zu der Zeit das SABA Tonbandgerät, mit diesem begann sein Hörspielhobby.. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
erste Filmszene in Paris Frühjahr 1978 |
|
Nach der Schulzeit zog es ihn nach Spanien, wo er in Villaricos bei einem Radio-Sender für Touristen arbeitete. Seine »Frühstücksshow« war legendär. Er war allein als DJ im Studio und sprach alle anderen Personen selbst. Assistentin Kitti, Techniker Detlev und den Sendeleiter Erwin. Als die Station aufgelöst wurde ging er mit dem Team nach Paris, wo er in knapper Kleidung in einem Film eine größere Rolle hatte. Das wiederholte sich. Zurück in Berlin arbeitete er sonntags als DJ in der Höffner-Möbelstadt. Zu dieser Zeit versuchte er sich als Schriftsteller und Filmemacher. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
© Romeo Cleaners Auch der Chef sorgt für Sauberkeit |
f |
Mit einem Freund eröffnete er eine Detektei. die erfolgreich war. Trotzdem juckte es in den Fingern, als in Berlin-West das »Kabelpilotprojekt« begann und damit kommerzieller Rundfunk und Fernsehen möglich war. Doch nach zwei Feature-Produktionen über privaten Rundfunk erhielt er immer wieder Aufträge für weitere Feature-Produktionen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk (und verzichtete auf seine Senderlaubnis). Er gründete ein Tonsrudio und produzierte erfolgreich Music-Clips. Auch wurde er Juniorpartner in einer PR-Agentur. Diese wollte einfach nicht erfolgreich werden bis ihm und seinem Partner eine Erleuchtung kam. Sie erweiterten ihre Gewerbeerlaubnis. Management der Künstlergruppe »Romeo Cleaners«, Auch meldeten sie eine Dienstleistung an. »Hausputz nach Hausfrauenart«. So entstand Deutschlands erste rein männliche Nacktputzagentur, die auch witzige Stripper im Angebot hatte. Als Chef der Agentur war er nicht nur Vermittler, sndern auch selbst als Fensterptzer aktiv. Er war Gast in fast allen deutschen Talkshows (außer bei Biolek, da er den nicht mochte). |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
11997 1997 als Moderator von »Eurotrash« mit Gast Sarah Young © Rapido TV |
|
In England interessierte sich Channel Four für die Chefs der Agentur. Sie wurden zu »Ralf & Chris The Romeo Cleaners«, die durch Europa reisten undverrückte Reportagen für die Reihe »Eurotrash« drehten. »Eurotrash« wurde in 20 Länder verkauft, sodass auch dort die beiden »Romeos« bekannt wurden. Doch der Stress machte Chris krank. Er kam für vier Monate ins Krankenhaus. In der Zeit drehte Rali Reportagen für den Musiksender Viva 2 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
KITTI moderiert »Tuntentalk« (Foto von 2006) |
|
2005 besorgten sie sich eine Sendeerlaubnis und begannen auf dem TV-Kanal der Einzelanbieter ein kleines TV-Programm auszustrahlen, was sie selbst produzierten. Erfolgreich wurden sie mit »Tuntntalk«, Kitti und Charleen redeten über Gott und die Welt. Meinst redete Kitti und Charleen beschränkte sich aufs Lachen. Es gab aber auch ernste Sendungen, wenn es um die soziale Teilhabe oder Menschenrechte ging. Es enstanden 257 Sendungen. 2025 begann ein Augenleiden was die Arbeit erheblich beeinträchtigte. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
© alle Fotos gehören Ralf-G. Knuth |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|